Ende September 2006 in Grigoleti, am schwarzen Meer in Georgien fand der Abschlussworkshop des Bundesvorhabens „Entwicklung einer länderübergreifenden Zusammenarbeit zur Störfallvorsorge im Einzugsgebiet der Kura“ statt, der zum Ziel die Präsentation der erzielten Ergebnisse, Schlussfolgerungen für die weitere Arbeit und die Diskussion der Fortführung der im Vorhaben begonnenen länderübergreifenden Zusammenarbeit im Flusseinzugsgebiet Kura hatte.
Die Teilnehmer der vom UBA geleiteten Veranstaltung waren Vertreter der deutschen Landesbehörden sowie Experten aus Deutschland und Niederlande, die über ihre Erfahrungen aus der Arbeit in der Internationalen Kommission zum Schutz des Rheins berichteten. Neben den Experten des Vorhabens aus südkaukasischen Ländern haben die offiziellen Vertreter der Umweltministerien der Länder Aserbaidschan, Armenien und Georgien der Einladung der Projektleitung zu diesem Höhepunkt des Vorhabens gefolgt.

Die Veranstaltung wurde durch das UNECE- Sekretariat der Konvention „Schutz und Nutzung grenzüberschreitender Wasserläufe und Internationaler Seen“, sowie der UNECE Joint Expert Group besonders beachtet. Auf Initiative der UNECE Joint Expert Group wurde zusätzlich in diesem Rahmen ein Seminar zum Thema „Integration vorhandener Monitoringnetze in die Frühwarnsysteme der Flusseinzugsgebiete“ in Grigoleti durchgeführt. An diesem Seminar beteiligten sich neben den Experten aus dem Bundesvorhaben und offiziellen Gästen auch Fachleute und Behördenvertreter aus Weißrussland, der Republik Moldau, der Ukraine, Russland, Kasachstan, Usbekistan und Kyrgisien.
Zum Bericht über diese internationale Abschlussveranstaltung des Bundesvorhabens folgen Sie bitte dem entsprechenden Link (rechts)
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